Mit dieser Aufgabe kam der Kunde zu uns
Der Kunde benötigte für seine bestehende Saucenlinie eine HDPE-Flasche, die mit dem vorhandenen Verschluss und dem Heißabfüllprozess zuverlässig funktioniert.
Seine bisherige Flasche zog sich nach dem heißen Abfüllen, sofortigen Verschließen und anschließenden Abkühlen sichtbar ein.
Neben dem Stückpreis waren deshalb Flaschengewicht, Körperstruktur, Kappenpassung, Etikettierung und ein aussagekräftiger Mustertest wichtig.
So haben wir das Projekt umgesetzt
- Wir verglichen die vorhandene 37-g-Flasche mit stabileren HDPE-Ausführungen im Gewichtsbereich von 45 bis 50 g.
- Für die ersten Versuche wählten wir eine seriennah verfügbare 47-g-Ausführung. So konnte der Kunde testen, bevor er über eine Sonderform entschied.
- Wir erklärten, warum das sofortige Festziehen der Kappe den Vakuumeffekt verstärken kann, und empfahlen eine kurze Abkühlphase vor dem endgültigen Verschließen.
- Wir hielten am vorhandenen Kappensystem fest, soweit es die Tests zuließen, und vermieden damit unnötige Werkzeugkosten.
Das haben wir gemeinsam erreicht
Gemeinsam legten wir einen realistischen Testweg fest: eine schwerere HDPE-Struktur, einen angepassten Verschließprozess, eine kompatible Kappe und die passende Etikettenplanung.
Der Kunde konnte die Lösung mit Mustern testen, bevor Werkzeug oder Serienproduktion freigegeben wurden.
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